- Fallstudie Elektra Group
- Lösung Elektra Group
Information In dieser Fallstudie zeigen wir auf wie „Value Based Management“ umgesetzt werden kann. Die Fallstudie ist sozusagen ein Rezeptbuch für die Einführung bzw. den Aufbau der wertorientierten Unternehmensführung. Sehr schön wird sichtbar gemacht und sowohl in Zahlen, wie auch visualisiert nachvollzogen wo Wertdifferenzen zwischen buch- und marktwertmässiger Betrachtung liegen. Als neue Idee wird aufgenommen, dass die Einschätzung der Investoren in die Budgetierung miteinbezogen wird. Das auch im Hinblick auf die Steuerung des Börsenwertes und Schutz vor unliebsamen Übernahmeattacken. Der geschilderte Fall basiert auf einem Praxisfall eines Stromkonzerns der Schweiz, allerdings ohne „Netz“. Weil zum Zeitpunkt schon bekannt war, dass das Netz in eine Netzgesellschaft (Swissgrid) ausgegliedert wird. Das Datenmaterial wurde so gewählt, dass ein hier nicht genanntes Abschlussjahr von vier Elektrokonzernen gewählt wurde (noch mit Netz), die Bilanz und GuV-Positionen wurden addiert und durch einen Divisor geteilt. Wie bei allen unseren Fallstudien wurden Namen von effektiv beteiligten Personen verändert. So dass es nicht möglich ist auf den Realfall einen Rückschluss zu machen. Wer sich gerne in dieser Materie weiter vertiefen will, dem steht die XL-Fallstudie „Precimed – Fitness for IFRS Controlling“ zur Verfügung.
Behandelte Controlling-Themen: 1. Value Based Management 2. Balanced Scorecard 3. Value Based Scorecard 4. Kennzahlensystem ROIC (Du Pont) 5. Kennzahlensystem EVA® 6. Wertepaar Risiko und Rendite – Kennzahl RORAC 7. Risikoadjustierung in die Segmente 8. Risikoallokation über risikoadjustiertes Kapital 9. Budgetierung unter Einbezug von Markterwartungen Erstellung im 2005 Überarbeitung im 2009
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