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  1. Fallstudie Videostar
  2. Lösung Videostar 

Information

Wie kann man bestehendes Geschäft sinnvoll erweitern. Zum Beispiel wenn man im angestammten Geschäft neue Anwendungen findet. In der L-Fallstudie "Videostar" wird das sehr schön aufgezeigt.
Sobald ein neues Produkt im Aufbau ist, muss man sich auch die entsprechenden Gedanken über die Vermarktung und die zu installierenden Produktionskapazitäten machen. Die Controllingtätigkeit verlagert sich schon ganz in den Anfang des Lebenszyklus des Produkts. Deswegen sind für das Marketing-Controlling auch andere Instrumente gefragt als die mehrstufige Deckungsbeitrags- bzw. Ergebnisrechnung. Die sind ja in erster Linie dazu da das operative Geschäft an der Verkaufsfront zu steuern und zu messen.

Es soll hier bewusst aufgezeigt werden, welche Einflussfaktoren im Raum stehen, die nachher bei der Umsetzung Einfluss auf das Datenmaterial haben, das in einer ganz einfachen Simulationsrechnung (Planung) dargestellt wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Marke, die für sich durch ihren Bekanntheitsgrad und ihre Ausstrahlungskraft eine Eigenwerbung kommuniziert.
Danach die Rückwärtsintegration von der Kundenzufriedenheit über die Prozesse in die aufzubauende Infrastruktur. Dazu die Durchlässigkeit bis in die Anforderungen des Konzernabschlusses auf den Schnittstellen zwischen Accounting und Controlling in Form eines Indikatorenmodells, das mit dem Frühwarnsystem verknüpft ist.

Die Firma "Videostar Group" existiert nicht in dieser Form. Es ist eine Vermischung von zwei Gesellschaften, die hier nicht namentlich genannt werden. Personennamen sind erfunden.


Behandelte Controlling-Themen:

  1. Marketing-Controlling strategisch und operativ
  2. Planungsrechnung/Simulation
  3. Einsatz des "Brand Performance Monitor"
  4. Ziehen von Key Performance Indicators (KPI’s) aus Strategy Map
  5. Net Promoter Score
  6. Aufbau Frühwarnsystem – Auswahl/Einsatz von Indikatoren
  7. Analyse und Diagnose

Erstellung im 2007

 
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