- Fallstudie H.S.L. GmbH (Nachfolgeregelung)
- Lösung H.S.L. GmbH (Nachfolgeregelung)
Information Die Namen der in dieser Fallstudie beteiligten Personen sind frei erfunden, ebenso der Name der Firma. Anstoss zur Erstellung dieser Fallstudie war die wichtigsten Punkte einer Nach-folgeregelung aufzuzeigen. Meines Erachtens ein ganz wichtiges Thema, weil in den entwickelten Volkswirtschaften die KMU’s das Gerüst der Wertschöpfung bildet und auch am meisten Arbeitsplätze anbietet. Ein gesunder Mittelstand ist das Kernelement für eine florierende Volkswirtschaft. Nun gibt es natürlich viele 100'000 KMU’s und die kommen immer wieder in Generationen-wechsel. Falls keine Generation bereitsteht braucht es Nachfolger, welche die Gesellschaft weiterführen. Demzufolge ein klassisches Alltagsthema. Mit den klassischen Themen sauber abgehandelt und einer genialen Lösung, wie man einen teuren Finanzinvestor nicht berücksichtigen muss. Das ist allerdings gar nicht so einfach, wenn sich die Parteien aber verstehen, vernünftig sind und richtig beraten werden, funktioniert’s!...Und man kann dabei richtig gutes Geld einsparen, welches hilft, den KMU in seiner Substanz nicht auszuhöhlen. Für unsere Topcontroller und Topcontrollerinnen aus Deutschland und Österreich bitte um Verzeihung, dass hier die im Jahr 2000 gültigen steuerlichen Bestimmungen der Schweiz nachvollzogen sind. Diese Aspekte bitte dem für das entsprechende Land gültige Steuer-bestimmungen anpassen. Alle anderen Regelungen haben Allgemeingültigkeit.
Behandelte Controlling-Themen:
1. Fakt der rechtzeitigen Inangriffnahme einer Nachfolgeregelung 2. Steuern 3. Umstrukturierungen (Gesellschaftsrecht) 4. Planungsrechnungen 5. Unternehmensbewertung (Ertragswert-, DCF- und EVA®-Methode) 6. MBO-Varianten (Deals) 7. Finanzierung 8. Tragbarkeitsrechnung 9. Immobilienmanagement 10. Deal-Making/Design Erstellung im 2000
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