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RADIA Konzern Drucken E-Mail
( 6 - Bewertungen )

  1. Fallstudie RADIA
  2. Lösung RADIA 

Information

Im 2002 gab es eine interessante Umstellung in den US GAAP. Die Goodwillabschrei-
bung wurde durch einen sogenannten Werthaltigkeitstest (IOA = Impairment of Assets) ersetzt. Diese neue Betrachtungsweise wurde noch nicht auf IFRS/IAS übernommen.

Diese Thematik in eine komplexen Fall einzubinden war relativ einfach. Man muss sich
Dazu einfach in das „M&A“-Geschäft eindenken. Es wird ein Fall im Bereich der Heiz-
körperfabrikation dargestellt. Die Daten für den Unternehmensvergleich und die strate-
gische Auseinandersetzung wurden aus den Geschäftsberichten der an der SWX ko-
tierten Firmen „Arbonia“ und „Zehnder“ genommen. Die beiden Firmen „GERRADIA“
und „ALGORA“ in Deutschland sind erfunden, um den Fall auch spannend zu machen und nicht um allfällige Internas der Firmen „Arbonia“ oder „Zehnder“ zu verletzen.

Es geht darum ein unfreundliches Übernahmeangebot sowohl aus strategischer Sicht
In Form einer Marktanalyse darzustellen und zu werten. Danach um die Bewertung der
„Target“-Unternehmung „ALGORA“ in Form einer Unternehmensbewertung. Danach
geht es darum eine allfällige Übernahme finanziell zu stemmen sowie eine Vorschau
auf die Auswirkungen der Konzernbilanz zu geben.

Behandelte Controlling-Themen:

  1. Marktanalyse
  2. Konkurrenzanalyse
  3. Unternehmensbewertung nach DCF-Methode
  4. Unternehmensbewertung nach EVA™/EP-Methode
  5. Finanzierungsaspekte (Pecking Order)
  6. Konsolidierungstechnik
  7. Planungsrechnung
  8. juristische Aspekte (Stimmrechte, Beherrschung der Generlaversammlung)

Erstellung im 2002

 
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